Kurzer geschichtlicher Abriss

Der Weiße Schweizer Schäferhund blickt auf eine bemerkenswerte Rassegeschichte zurück. Ursprünglich handelte es sich um weiße Vertreter des Deutschen Schäferhundes – eine Farbe, die lange Zeit bei Schäferhund-Zuchtverantwortlichen auf Ablehnung stieß. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die weiße Farbe sogar ganz aus dem Standard gestrichen. In Europa bedeutete dies das nahezu vollständige Verschwinden dieser besonderen Hunde.

Anders in Nordamerika: Dort fanden sich Züchter, die die Vorzüge der weißen Schäferhunde erkannten. In den USA und Kanada entstand durch gezielte Selektion und Zucht eine stabile Population, die den Grundstein für eine eigenständige Rasse legte.

In den 1970er-Jahren wurden erste Hunde in die Schweiz importiert. Ausgehend von der Schweiz verbreitete sich die Rasse über weite Teile Europas.

Seit Juni 1991 wird der Weiße Schweizer Schäferhund als eigenständige Rasse im Anhang des Schweizerischen Hundestammbuchs (SHSB) geführt. Heute zählt der Weiße Schweizer Schäferhund zu den anerkannten, charakterstarken und familienfreundlichen Gebrauchshunden, die nicht nur durch ihr elegantes Erscheinungsbild, sondern vor allem durch ihr ausgeglichenes Wesen überzeugen.

 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.